Studie der Bertelsmann-Stiftung ergibt: Qualität der Kindertageseinrichtungen im Main-Tauber-Kreis sehr gut

Qualität der Kindertageseinrichtungen im Kreis sehr gut – main-tauber-kreis.de

Die Qualität der Kindertageseinrichtungen im Main-Tauber-Kreis ist sehr gut. Diesen Schluss lässt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zu. Die Stiftung gibt eine Empfehlung zur Qualitätssicherung. Demnach sollte in Krippengruppen für Kinder unter drei Jahren jede vollzeitbeschäftige Fa…

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Kindertagesstätten bekommen mehr Krippenplätze – Erweiterung in Dertingen soll bis Anfang September abgeschlossen sein

wertheim.de – Kommune verbessert Betreuung von Kleinkindern – wertheim.de

Kommune verbessert Betreuung von Kleinkindern Kindertagesstätten bekommen mehr Krippenplätze Die Anlage zwischen dem Kinderhaus Reinhardshof und dessen neuer Außenstelle soll umgestaltet werden. Foto: Stadt Wertheim In der katholischen Kindertagesstätte St. Venantius und in einer Außenstelle de…

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Sprachförderung – Schulungsreihe erfolgreich abgeschlossen

Alle 23 Wertheimer Kindertagesstätten und 170 Erzieherinnen nahmen daran teil

Osterbrunch in der Kita Höhefeld: Bei gemeinsamen Aktivitäten verbessern Kinder ihre Sprachfähigkeit. Foto: Kita Höhefeld
Osterbrunch in der Kita Höhefeld: Bei gemeinsamen Aktivitäten verbessern Kinder ihre Sprachfähigkeit. Foto: Kita Höhefeld

Auch von unserer Kita haben Erzieherinnen an der Sprachoffensive der Stadt Wertheim teilgenommen und sind Fachkräfte für Sprachförderung (aim).

Abschluss einer Fortbildungsreihe mit Modellcharakter
Sprachförderung ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Bildungsarbeit in den Wertheimer Kindertageseinrichtungen. Die dazu 2012 gestartete Qualitätsoffensive wurde mit einer Schulungsreihe im Zeitraum 2016 bis 2018 fortgesetzt. wurde. 170 Erzieherinnen aus allen 23 Kindergärten haben sich in 22 Fortbildungsveranstaltungen fit gemacht in der Sprachförderung. In einem Pressegespräch im Rathaus zogen die Verantwortlichen nun ein sehr positives Resümee. Bürgermeister Wolfgang Stein betonte den Modellcharakter des trägerübergreifenden Projekts. „Was in der Region einmalig sein dürfte, ist für uns ein selbstverständlicher Baustein im familienfreundlichen Gesamtkonzept.“ Und für den Kooperationspartner Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn (aim) lobte Geschäftsführerin Tatjana Linke den Wertheimer Ansatz als „ambitioniert, anstrengend, aber auch nachhaltigen Erfolg versprechend.“

Bei der Stadtverwaltung lag die Federführung beim zuständigen Abteilungsleiter Uwe Schlör-Kempf. Er nahm am Pressegespräch ebenso teil wie aim-Bereichsleiterin Dr. Eva-Carolina Doll. Erfahrungen aus der Praxis schilderten die pädagogischen Fachkräfte Nadja-Esther Martin (Kinderhaus Reinhardshof) und Nicole Segner (Evangelische Kita Höhefeld).

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Stützpunktkonzept für Krippen- und Ganztagesangebote

Stützpunktkonzept: Kinder zur Kita in der Nachbargemeinde bringen? – main-echo.de

Kindertagesstätten: Ab Herbst 2018 werden die Angebote für Kleinkinder in Bettingen und Dertingen ausgebaut

Die Zeit drängt: Die Aus­ga­ben für den Aus­bau der Klein­kind­be­t­reu­ung sind im Haus­halt 2018 noch gar nicht be­sch­los­sen, da be­han­delt der Ort­schafts­rat Bet­tin­gen be­reits an die­sem Don­ners­tag den Bau­an­trag der Stadt zum Aus­bau des Krip­pen­an­ge­bots im Os­ten Wert­heims. Schon…

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Mit fei­er­li­chem Fa­mi­li­en­got­tes­di­enst ging im Kindergarten eine Ära zu Ende

»Kindern in Liebe begegnet und sie in Liebe begleitet« – main-echo.de

Mit ei­nem fei­er­li­chen Fa­mi­li­en­got­tes­di­enst ging in der Der­tin­ger Wehr­kir­che ei­ne Ära zu En­de. Mit Ablauf des Mo­nats Ok­tober en­det für Bir­git Wes­ten­mei­er ei­ne 26-jäh­ri­ge Di­enst­zeit als Kin­der­gar­ten­lei­te­rin.

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Gemeinderat diskutiert Kindertagesstätten-Bedarfsplanung

Räte sehen Kirchen mehr in der Pflicht – Fränkische Nachrichten – fnweb.de

Dass in Wertheim mehr Kinder geboren werden, freut die Gemeinderäte. Im Gegenzug bedeutet das aber auch die Bereitstellung von mehr Kindergartenplätzen, wofür wiederum mehr Personal benötigt wird, was höhere Kosten zur Folge hat. Nicht zuletzt deshalb forderten einige, die kirchlichen Träger finanziell stärker in die Verantwortung zu nehmen.

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